21.12.11
In den Pflichtangaben einer Rechnung steht lt. UStG der vollständige Name des Leistungsempfängers und des leistenden Unternehmens. Muss auf einer Rechnung bei einem Einzelunternehmer zusätzlich zur Firmenbezeichnung der Vor- und Zuname stehen oder reicht es aus, wenn der Nachname draufsteht? Dasselbe interessiert uns beim Leistungserbringer, reicht auch hier die Abkürzung des Vornames und der ausgeschriebene Nachname aus?
mehr 13.12.11
Ich habe eine Frage zum Sale-and-Lease-Back. Der Vertrag ist so gestaltet, dass die Umsatzsteuer für das Gesamtgeschäft nicht das Problem ist, sondern im Detail Schwierigkeiten bestehen.
mehr 10.10.11
Wir haben an unseren Kunden in der Türkei eine Beratungsrechnung ohne USt i. H. v. 3500 EUR geschrieben (Ort der Leistung in der Türkei). Im Zuge dieser Einnahme sind uns Hotelkosten in Berlin i. H. v. 300 EUR netto zzgl. USt entstanden, welche wir an den Kunden weiterberechnen möchten. Die Vorsteuern i. H. v. 57 EUR haben wir beim Finanzamt als Vorsteuern geltend gemacht.
mehr 20.07.11
Ist ein Unternehmensberater, der seine Leistungen in Europa für ein im Drittland ansässiges Unternehmen erbringt und damit in seinen Rechnungen keine Umsatzsteuer ausweist in vollem Umfang vorsteuerabzugsberechtigt? Gab es hinsichtlich dieser Frage seit 2009 Änderungen?
mehr 22.04.10
Wir sind eine offene Handelsgesellschaft (oHG). Die oHG und unsere Gesellschafter wurden von einem Dienstleister gemeinsam in einen Rechtsstreit verwickelt, ließen sich dabei von ein und demselben Rechtsanwalt vertreten und gewannen den Prozess in vollem Umfang. Unser Rechtsanwalt verlangte daraufhin von dem Dienstleister die Erstattung seiner Kosten einschließlich Umsatzsteuer. Der Dienstleister will jedoch nur den Nettobetrag erstatten. Begründung: Die offene Handelsgesellschaft ist vorsteuerabzugsberechtigt. Dass die beiden Gesellschafter nicht vorsteuerabzugsberechtigt sind, lässt er nicht gelten. Insoweit genügt seiner Meinung nach, dass die oHG berechtigt ist, Vorsteuer abzuziehen. Was gilt umsatzsteuerrechtlich?
mehr 08.02.10
Unsere Außendienstmitarbeiter erhalten entweder Laufzeitverträge oder Prepaidkarten für ihre Handys. Dabei haben wir folgendes Problem: Laden wir das Telefonguthaben via Internet auf, erhalten wir lediglich einen Aufladehinweis. Ähnliches gilt, wenn wir das Guthaben am EC-Automaten laden. Lediglich beim Kauf der Telefonkarten erhalten wir einen Beleg mit ausgewiesener Umsatzsteuer. Wie können wir die Vorsteuer bei der Aufladung via Internet geltend machen?
mehr 02.01.10
Wir möchten gleich im Januar 2010 die Umsatzsteuer zurückholen, die wir 2009 im Ausland gezahlt haben bzw. bis Ende dieses Jahres noch zahlen. Wir haben gehört, dass seit 1.1.2010 neue Vorschriften für die Vorsteuervergütung gelten sollen. Ist das richtig?
mehr 03.08.09
Wir wollen unsere Waren und Dienstleistungen noch stärker als bisher über das Internet vertreiben. Worauf müssen wir dabei besonders achten? Muss das Finanzamt bei der digitalen Archivierung in gleicher Weise auf sämtliche Daten zugreifen können, wie dies bei herkömmlicher Aufbewahrung in Papierform der Fall ist?
mehr 29.07.09
Gemäß § 15 Abs. 4 Satz 3 Umsatzsteuergesetz (UStG) ist die in der Regel steuerlich vorteilhafte Aufteilung nach dem Verhältnis der Umsätze nur möglich, wenn eine andere wirtschaftliche Zurechnung entfällt. Da der Flächenschlüssel aber immer einen anderen sachgerechten Aufteilungsmaßstab darstellt, führt § 15 Abs. 4 Satz 3 UStG praktisch dazu, dass der Umsatzschlüssel als Aufteilungsmaßstab nicht zum Zuge kommt.
mehr 19.07.09
In den nächsten 4 Wochen führen wir umfangreiche Vorstellungsgespräche mit Bewerbern. Was müssen wir dabei beachten, damit unser Unternehmen aus den Reisekosten (Anreise, Bahn, Hotel, etc.) der Bewerber anlässlich der Vorstellungsgespräche die Vorsteuer geltend machen kann?
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