Bankrating
Vom Rating hängt ab, ob und zu welchen Konditionen Ihr Unternehmen einen Kredit bekommt. Im Ergebnis können die Zinsunterschiede zwischen gutem und schlechtem Rating um bis zu 10 Prozentpunkte auseinanderliegen. Die folgenden Hinweise basieren auf dem Einheitlichen Rating der Sparkassenorganisation. Alle anderen Bankengruppen verwenden aber ähnliche Fragenkataloge für die qualitativen Faktoren.
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Auch bei den Volks- und Raiffeisenbanken hängt vom Rating ab, ob und zu welchen Konditionen Ihr Unternehmen einen Kredit bekommt. Das BVR-II-Rating (BVR steht für Bundesverband der Deutschen Volks- und Raiffeisenbanken) mit seinen Teilscores und Kennzahlen stellt eine systematische Form der Kreditwürdigkeitsprüfung dar. Es wurde aus dem bisherigen Risikoanalyseverfahren weiterentwickelt. Als Ergebnis des Verfahrens wird der Kunde einer Ratingklasse zugeordnet. Als Ratingklasse bezeichnet die genossenschaftliche Organisation die Einschätzung, wie wahrscheinlich die Rückzahlung eines Kredits ist.
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Die Bilanzanalyse ist seit langem ein Aspekt der Bonitätsprüfung durch die Banken. Beim Rating nehmen die Banken detaillierte Untersuchungen vor. Bei der Analyse von Kreditnehmerbilanzen haben die Banken inzwischen eine Reihe von Kennzahlen erarbeitet, anhand derer sie die Bonität beurteilen. Lesen Sie, auf welche Kennzahlen es entscheidend ankommt.
mehrBankrating Ratingvorbereitung
Eine systematische Risikoüberwachung wird heute nicht nur von großen Unternehmen verlangt, auch in kleineren und mittelständischen Firmen ist es unabdingbar geworden. Was gehört zu einer optimalen Gestaltung der Risikoüberwachung, um ein (noch) besseres Rating zu ermöglichen? Dies und weitere Aspekte beleuchtet dieser Beitrag.
mehrRatingvorbereitung Bankrating
Das Verfahren des Bankratings muss mit einem überschaubaren Aufwand ein möglichst genaues Ergebnis liefern. Dabei werden quantitative Faktoren (Bilanzkennzahlen) und qualitative Faktoren (weitere Informationen über Ihr Unternehmen) untersucht. Ergänzend werden Warnsignale herangezogen.
Bankratingverfahren sind grundsätzlich risikoorientiert. Zunächst interessiert die Bank, ob der Kunde in den nächsten 12 Monaten in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten kann. Das lässt sich am einfachsten über die Auswertung der wirtschaftlichen Daten, also Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung usw., erkennen. Die Chancen, die sich eher in den qualitativen Faktoren niederschlagen, sind aus Sicht der Bank zunächst untergeordnet. Da die Bank das Ratingverfahren mindestens einmal im Jahr und bei allen neuen Kreditierungen durchführen muss, genügt ihr der kurze Zeithorizont von 12 Monaten.
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