Thema des Monats

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Lieferantenerklärung – Was Sie darüber wissen sollten

„Einzige Bewilligung“ gilt bei der Ausfuhr auch für ATLAS

Wenn Sie Präferenznachweise erstellen, benötigen Sie Nachweise über die Ursprungseigenschaft Ihrer Ware. Zur Informationsweitergabe innerhalb der EU wurde die Lieferantenerklärung geschaffen. Der Lieferant macht darin Angaben über die Eigenschaft der Ware hinsichtlich der Präferenzursprungsregeln.


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Mitarbeitende Gesellschafter: Wie Sie mit einer Pensionszusage alle Steuervorteile ausschöpfen und eine teure Überversorgung vermeiden

Steuerberater

Hinsichtlich der eigenen Pensionszusage neigen mitarbeitende Gesellschafter erfahrungsgemäß zu sehr großzügigen Regelungen. Um die Steuerfalle „verdeckte Gewinnausschüttung“ zu vermeiden gilt es sicherzustellen, dass dabei alle steuerlichen Vorgaben penibel eingehalten werden.


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Leasing: Das sollten Sie über Abschluss und Abwicklung von Leasingverträgen wissen

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Neben Fahrzeugen können Sie mittlerweile fast alle beweglichen oder unbeweglichen Wirtschaftsgüter für Ihr Unternehmen leasen. Sinnvoll ist Leasing besonders bei technischen Anlagen, die schnell veralten und deshalb regelmäßig ersetzt werden müssen.


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Wie Sie Steuerfristen für die Aufbewahrung von Geschäftsunterlagen sicher kalkulieren und was Sie 2012 entsorgen können

Register

Trotz der Tendenz zum papierlosen Büro gibt es immer noch genügend Geschäftsunterlagen, die innerhalb bestimmter Steuerfristen aufzubewahren sind. Dabei gelten für die Aufbewahrung von E-Mails dieselben Vorschriften wie für Unterlagen in Papierform.


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Betriebliche Altersvorsorge 2012 umsichtig gestalten

Rentenversicherung, Altersvorsorge, Pensionskasse

Achten Sie jetzt schon darauf wie Sie alle Steuervorteile bei der betrieblichen Altersvorsorge am besten ausnutzen können. Es ist möglich, jährlich bis zu 4 % der Beitragsbemessungsgrenze der gesetzlichen Rentenversicherung mit staatlicher Förderung in eine überbetriebliche Vorsorgeform einzuzahlen. Auf die Beiträge fallen unter bestimmten Voraussetzungen in der Ansparphase weder Steuern noch Sozialabgaben an (§ 3 Nr. 63 Satz 1 EStG).


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Vor dem Jahreswechsel: Mit diesen 5 Strategien sparen Sie noch im Steuerjahr 2011 bares Geld

Steuern

Bereits in wenigen Wochen beginnt das Steuerjahr 2012. Mit den wirkungsvollsten Steuerstrategien sollten Sie noch bis zum 31.11.2011 den erwirtschafteten Gewinn Ihres Unternehmens senken und damit die Steuerbelastung reduzieren.


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Mietkauf als alternative Finanzierungsform

Umsatzsteuerliche Folgen bei Leasinggeschäften

Zur liquiditätsschonenden Realisierung Ihrer Investitionsvorhaben stehen verschiedene Finanzierungsformen zur Verfügung. Mietkauf könnte für Sie dann eine Alternative zum Leasing oder zur Miete werden, wenn die Gewährung staatlicher Fördermittel an die Bilanzierung in Ihrem Unternehmen gebunden ist.


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Rechnungsstellung – Diese Pflichtangaben müssen Ihre Rechnungen enthalten

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Vor allem für den Vorsteuerabzug des Rechnungsempfängers ist es entscheidend, dass Rechnungen alle gesetzlich geforderten Pflichtangaben enthalten. Das Umsatzsteuergesetz (UStG) legt alle Kriterien fest, auf die es dem Finanzamt im Falle einer Prüfung ankommt.


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Vorsteuervergütung: So profitieren Sie von der Erstattung im Ausland entrichteter Umsatzsteuer

Vorsteuervergütung

Deutsche Unternehmen können im Ausland bezahlte Umsatzsteuer nicht als Vorsteuer beim Finanzamt geltend machen. Eine Erstattung ist aber im Rahmen eines besonderen Verfahrens zur Vorsteuervergütung möglich. Gerade die  Regelungen zur Vorsteuervergütung innerhalb der EU wurden entscheidend vereinfacht.


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Internationale Rechnungslegungsstandards – Diese Hintergründe sollten Sie kennen

internationale ifrs

Die IAS-Verordnung der EU-Kommission verpflichtet in Europa ansässige kapitalmarktorientierte Unternehmen dazu, ihre Konzernabschlüsse gemäß den IFRS (International Financial Reporting Standards – internationale Standards zur Rechnungslegung) aufzustellen. Diese widersprechen grundlegend den bekannten Bilanzierungsvorschriften nach dem HGB.


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Lieferantenerklärung – Was Sie darüber wissen sollten

Wenn Sie Präferenznachweise erstellen, benötigen Sie Nachweise über die Ursprungseigenschaft Ihrer Ware. Zur Informationsweitergabe innerhalb der EU wurde die Lieferantenerklärung geschaffen. Der Lieferant macht darin Angaben über die Eigenschaft der Ware hinsichtlich der Präferenzursprungsregeln.

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