Wichtige Bilanzpositionen + GuV

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Immaterielle Vermögensgegenstände, 24.04.12

Wann wird Entwicklungsleistung aktiviert?

Aufwand

Wir fertigen Teile für die Automobilindustrie.
Für ein neues Projekt haben wir von unserem Kunden einen Entwicklungsauftrag erhalten. Die Entwicklungsleistung wird aber teilweise durch eine Fremdfirma erbracht.

Wann muss steuerrechtlich eine Entwicklungsleistung aktiviert werden?
Gibt es einen Zusammenhang mit dem Folgeauftrag für die Produktion der Teile? Können also die Entwicklungskosten als Herstellkosten für Werkzeuge der Produktion angesehen werden?


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Buchungssätze von A bis Z, 24.04.12

Buchungssatz bei Ersteigerung von Maschine?

Aufwand

Zum Kauf von Maschinen und deren Verbuchung habe ich 2 Fragen:

1. Jemand kauft bei einer Versteigerung eine Maschine.
Wird das berechnete Aufgeld zum Maschinen / Materialaufwand gebucht oder muss das Aufgeld separat als Provisionsaufwand gebucht werden?

2. Jemand vermittelt den Kauf einer Maschine. Würde es sich hier um eine Vermittlungsprovision handeln (Kto 6770), also keine Zuordnung zum Materialaufwand?


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Buchungssätze von A bis Z, 28.03.12

Bilanzierung von Leasing nach Firmenübernahme?

Umsatzsteuerliche Folgen bei Leasinggeschäften

Die Firma meines Mannes hat am 02.01.2012 eine gebrauchte Maschine (Bj.2007) von einem Baumaschinenunternehmen eingekauft (Finanzierungsleasing). Die Zahlungsbedinungen hier: netto 12.500,00 € (mit 36 Raten zu je 259,00€ über das Baumaschinenunternehmen finanziert). Die Kreditkosten betragen 2.824,00 € Es besteht als eine zu finanzierende Gesamtsumme von 15.324,00 €.

Nun habe ich die Firma meines Mannes in meine Firma überführt und somit auch den Leasing vertrag übernommen und bezahle die Leasingraten weiter. Wie verbuche ich diese Leasingraten korrekt?


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Sachanlagen

Grunderwerbsteuerrechner

Grunderwerbsteuerrechner

Sofern die Ausnahmetatbestände der §§ 3, 4 Grunderwerbsteuergesetz (GrEStG) nicht gegeben sind, fällt beim Erwerb von Immobilien und Grundstücken Grunderwerbsteuer an. Mit unseren Tool „Grunderwerbsteuerrechner“ können Sie berechnen, wie in welcher Höhe Grunderwerbsteuer zu entrichten ist.


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Finanzanlagen

Anlagespiegel

Anlagespiegel

Nach § 268 Abs. 2 Handelsgesetzbuch (HGB) muss ein Unternehmen in der Bilanz oder im Anhang die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens darlegen. Diesen Anlagespiegel können Sie mit Hilfe unseres praktischen Tools „Anlagespiegel“ ohne große Mühe erstellen.


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Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

EWB-Übersicht

Ewb _bersicht

Eine Einzelwertberichtigung (EWB) wird vorgenommen, wenn das Ausfallrisiko für eine bestehende Forderung sich ändert. Wenn Sie sich einen Überblick über die insgesamt vorgenommenen Einzelwertberichtigungen verschaffen wollen, sollten Sie auf das Tool „EWB-Übersicht" zurückgreifen.


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E-Bilanz

E-Bilanz - ein Leitfaden zur Einführung der elektronischen Bilanz

e-bilanz leitfaden

Da ist Sie nun die E-Bilanz und trotzdem will sich so recht noch keiner damit auseinandersetzen.


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Latente Steuern

Berechnungsmuster latente Steuern für die praktische Arbeit

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Das nachfolgende Berechnungsmuster dient Ihnen als Unterstützung für die Ermittlung der latenten Steuern (ohne Zinsvortrag und Verlustvortrag). Entscheidend ist dabei, dass Sie nach dem Temporary-Konzept (bilanzorientierte Betrachtungsweise) Differenzen zwischen Handels- und Steuerbilanz durch eine Gegenüberstellung ermitteln.


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BilMoG

Änderungen durch BilMoG

BilMoG

Die nachfolgende Übersicht stellt Ihnen die Änderungen des BilMoG für den Einzelabschluss gegenüber dem Gesetzesentwurf vom 30.7.2008 als Ergänzung zu dem Sonderdruck „Das BilMoG“ tabellarisch dar. In Verbindung mit dem Sonderdruck haben Sie damit eine zeitnahe Darstellung der Veränderungen des bisher gültigen HGB`s im Vergleich mit dem BilMoG. Innerhalb der Übersicht wird vermerkt, ob es sich um eine Änderung, redaktionelle Änderung, Vereinfachung oder nur um eine Klarstellung handelt.


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Buchungssätze von A bis Z

Auswärtstätigkeit (Übernachtungskosten): der korrekte Buchungssatz

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Übernachtet ein Unternehmer anlässlich einer betrieblich veranlassten Auswärtstätigkeit, dürfen die Übernachtungskosten als Betriebsausgaben verbucht werden. Da dem Unternehmer eine Verpflegungspauschale zusteht, ist der Betriebsausgabenabzug um das in der Hotelrechnung enthaltene Frühstück zu kürzen.


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Buchungssätze von A bis Z

Erhaltene Rabatte/Skonti/Boni: der korrekte Buchungssatz

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Werden Ihrem Unternehmen von einem Geschäftspartner Rabatte, Skonti oder Boni gewährt, sind diese Entgeltminderungen buchhalterisch und umsatzsteuerlich zu berücksichtigen. Die Besonderheiten erläutern wir Ihnen in den folgenden Passagen.


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Buchungssätze von A bis Z

Provisionen: der korrekte Buchungssatz

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Ist ein Handelsvertreter für Ihr Unternehmen tätig und erhält von Ihnen Provisionen, ist die Sache klar. Es liegen Betriebsausgaben vor. Doch wie sieht es mit Provisionszahlungen im Zusammenhang mit dem Kauf eines Grundstücks oder einer Beteiligung aus?


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E-Bilanz, 15.02.12

Unterschätzen Sie den Anpassungsbedarf für die E-Bilanz nicht

E-Bilanz 3

Mit dem Steuerbürokratieabbaugesetz wurde im Jahr 2008 der Weg zur elektronisch übermittelten Bilanz frei gemacht. In seinem Monatsbericht vom 21.11.2011 hat sich das BMF noch einmal mit der E-Bilanz befasst. Letztmalig für das Wirtschaftsjahr 2012 wird Ihre Bilanz und GuV in Papierform akzeptiert.


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E-Bilanz, 03.01.12

Antiviren-Software und die Schwierigkeiten der DATEV

E-Bilanz 1

Die meisten Steuerberater arbeiten mit der DATEV in Nürnberg zusammen.Die DATEV teilte am 21.11.2011 mit, dass die Antiviren-Software eines führenden Herstellers die DATEV-Software als vermeintlichen Trojaner eingestuft und entsprechend behandelt hat. Sollten Sie hiervon betroffen sein, haben Sie zukünftig 2 Möglichkeiten:


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Rückstellungen, 14.12.11

BFH-Entscheid über die Rückstellung für die Archivierung von Geschäftsunterlagen

Rückstellung, Aufbewahrungsfrist, Bilanz

Halten Sie das richtige Augenmaß, wenn sie eine Rückstellung für die Aufbewahrung von Geschäftsunterlagen in Ihrer Bilanz bilden, sonst laufen Sie Gefahr, vom Finanzamt überprüft zu werden.


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Lieferantenerklärung – Was Sie darüber wissen sollten

Wenn Sie Präferenznachweise erstellen, benötigen Sie Nachweise über die Ursprungseigenschaft Ihrer Ware. Zur Informationsweitergabe innerhalb der EU wurde die Lieferantenerklärung geschaffen. Der Lieferant macht darin Angaben über die Eigenschaft der Ware hinsichtlich der Präferenzursprungsregeln.

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