E-Bilanz, 15.02.12
Mit dem Steuerbürokratieabbaugesetz wurde im Jahr 2008 der Weg zur elektronisch übermittelten Bilanz frei gemacht. In seinem Monatsbericht vom 21.11.2011 hat sich das BMF noch einmal mit der E-Bilanz befasst. Letztmalig für das Wirtschaftsjahr 2012 wird Ihre Bilanz und GuV in Papierform akzeptiert.
mehrE-Bilanz E-Bilanz, 03.01.12
Die meisten Steuerberater arbeiten mit der DATEV in Nürnberg zusammen.Die DATEV teilte am 21.11.2011 mit, dass die Antiviren-Software eines führenden Herstellers die DATEV-Software als vermeintlichen Trojaner eingestuft und entsprechend behandelt hat. Sollten Sie hiervon betroffen sein, haben Sie zukünftig 2 Möglichkeiten:
mehrE-Bilanz Rückstellungen, 14.12.11
Halten Sie das richtige Augenmaß, wenn sie eine Rückstellung für die Aufbewahrung von Geschäftsunterlagen in Ihrer Bilanz bilden, sonst laufen Sie Gefahr, vom Finanzamt überprüft zu werden.
mehrRückstellungen Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände, 05.12.11
Bekommt Ihr Unternehmen aus welchen Gründen auch immer einen Schadensersatzanspruch zugesprochen und wird dieser Schadensersatz in Raten über mehrere Jahre gezahlt? Wenn ja, dann stellt sich in der Praxis die Frage, wann dieser Anspruch gewinnerhöhend verbucht werden muss.
mehrForderungen und sonstige Vermögensgegenstände Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände, 01.11.11
Schließen Sie ein Darlehen mit fallenden Zinssätzen ab, stellt sich in der Praxis die Frage, ob zu Beginn der Vertragslaufzeit ein aktiver Rechnungsabgrenzungsposten zu bilanzieren ist. Der Bundesfinanzhof (BFH) hat sich mit dieser Frage auseinandergesetzt und in seinem Urteil für Klarheit gesorgt.
mehrForderungen und sonstige Vermögensgegenstände E-Bilanz, 17.10.11
Ermittelt Ihr Unternehmen seinen Gewinn mittels einer Bilanz, gilt grundsätzlich ab 1.1.2012 die Verpflichtung zur elektronischen Übermittlung der Bilanz (kurz E-Bilanz). Welche Ausnahmen, Besonderheiten und Vorgaben es bei der elektronischen Übermittlung gibt, hat das Bundesfinanzministerium (BMF) in einem ausführlichen Infoschreiben erläutert.
mehrE-Bilanz Rückstellungen, 29.09.11
Beim Forderungsausfall erlaubt die Finanzverwaltung eine Forderungsabschreibung bzw. eine Wertberichtigung, wenn sich bis zur Bilanzaufstellung Anhaltspunkte ergeben, dass die Forderung ausfallen könnte. Das gilt grundsätzlich auch für Rückstellungen – jedoch mit einer erheblichen Einschränkung.
mehrRückstellungen Finanzanlagen, 27.09.11
Erwirbt ein Gesellschafter weitere Anteile an einer Gesellschaft und hält so mindestens 95 % der Gesellschaftsanteile, liegt eine Anteilsvereinigung vor. Folge: Für Grundstücke, die dieser Gesellschaft gehören, muss der Erwerber Grunderwerbsteuer bezahlen. Doch wie ist diese Grunderwerbsteuer zu verbuchen?
mehrFinanzanlagen Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände, 02.08.11
Oftmals haben Unternehmen Schwierigkeiten damit, offene Forderungen gegenüber einem ausländischen Schuldner durchzusetzen. Dies soll sich nach dem Willen der EU-Kommission schnellstmöglich ändern. Aus diesem Grund plant die EU-Kommission, das Eintreiben von Forderungen im Ausland wesentlich zu vereinfachen.
mehrForderungen und sonstige Vermögensgegenstände E-Bilanz, 27.07.11
Im Zuge der Einführung der E-Bilanz werden die Unternehmen ihre Bilanz nicht mehr in Papierform, sondern auf elektronischem Weg an das Finanzamt übermitteln müssen. Die Testphase zur E-Bilanz ist beendet worden. Diesen Zeitpunkt hat der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) genutzt, um sich kritisch zur E-Bilanz zu äußern.
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